Suchergebnisse

5035 Suchergebnisse

Results list

  • Datensatz

    Hotellerie - Gästeankünfte und Logiernächte nach Herkunftsland und Monat seit 2008

    Hotellerie bei Jahr, Kennzahl, Herkunftsland und Monat

  • Datensatz

    Ständige Bevölkerung nach Religion, Heimat, Geschlecht und Gemeinde

    Ständige Bevölkerung nach Stichtag, Religion, Heimat, Geschlecht und Gemeinde

  • Datensatz

    Stromproduktion der Wasserkraftwerke Samina und Lawena nach Monat seit 1985

    Stromproduktion der Wasserkraftwerke Samina und Lawena bei Jahr und Monat

  • Datensatz

    Stromproduktion mit Wasserkraft nach Kraftwerk seit 1990

    Stromproduktion mit Wasserkraft bei Jahr und Kraftwerk

  • DatensatzBundesamt für Energie (BFE)

    energiedashboard.ch -Modellbasiert geschätzter Landesverbrauch

    Zeitnahe Daten sind nicht verfügbar, weshalb mit einem Modell der Verbrauch auf Basis der Vergangenheit geschätzt werden muss. Quelle: Swissgrid.

  • DatensatzBundesamt für Energie (BFE)

    energiedashboard.ch: Tägliche Flüsse in die und aus der Schweiz (Gas)

    Als Nettoimport versteht man den täglichen Unterschied zwischen den gesamten Gasflüssen in die Schweiz und den Gasflüssen aus der Schweiz in die Nachbarländer. Quellen: ENTSO-G, AGGM, SmartGRT-Gaz. Gas wird über zwölf Einspeisepunkte aus den umliegenden Ländern Deutschland, Frankreich, Italien und Österreich in die Schweiz importiert aber auch exportiert. Der wichtigste Einspeisepunkt in den letzten Jahren war Wallbach auf der Transitgasleitung, über den rund 80% der Erdgasimporte abgewickelt werden. Der Nettoimport ist ein Indikator für den Verbrauch in der Schweiz, da die Schweiz über keine namhaften eigenen Speicher verfügt. Es muss jedoch zwischen Nettoimport, Landesverbrauch und Endverbrauch unterschieden werden. Der Nettoimport umfasst den Landesverbrauch abzüglich der Biogaseinspeisung ins Erdgasnetz (Schweizer Produktion). Der Endverbrauch ergibt sich aus dem Landesverbrauch abzüglich dem Gaseinsatz für die Erzeugung von Elektrizität und Fernwärme (Umwandlung) und dem Eigenverbrauch des Gassektors sowie Transport- und Netzverlusten. Im Unterschied zum Endverbrauch von Gas sind Transportverluste, Eigenverbrauch des Gassektors oder Biogaseinspeisungen im Nettoimport enthalten. Für diese Posten sind aktuell keine Daten auf Monats-/Tagesbasis verfügbar, weshalb der Endverbrauch nicht abgeschätzt werden kann.

  • DatensatzBundesamt für Energie (BFE)

    energiedashboard.ch - Stromverbrauch Prognose SDSC

    Das Stromverbrauchsmodell liefert eine Schätzung des Stromverbrauchs auf nationaler Ebene in der Schweiz. Das Modell wird mit Daten aus den folgenden Quellen trainiert: stündlicher nationaler Verbrauch von Swissgrid (Energieübersicht), meteorologische Daten von MeteoSchweiz (einschliesslich Wettervorhersage) und Kalenderinformationen wie Feiertage, die vom python Holiday Package bereitgestellt werden, sowie manuell erfasste Feiertage. Das Modell gehört zur Kategorie der verallgemeinerten additiven Modelle (GAMs) und liefert eine Vorhersage auf täglicher Basis mit einem unteren und oberen Konfidenzintervall von 2,5 bzw. 97,5. Quelle: BFE, SDSC.

  • DatensatzBundesamt für Energie (BFE)

    energiedashboard.ch: Stromproduktion Swissgrid

    In der Schweiz gibt es eine Vielzahl an Kraftwerken, die elektrische Energie (Strom) produzieren. Bei der Produktion werden die Kategorien Kernkraftwerke, thermische Kraftwerke, Flusswasserkraft, Speicherwasserkraft, Windkraft und Photovoltaik unterschieden. Die Produktion dieser Kraftwerke ist getrieben durch unterschiedliche Faktoren. Während beispielsweise Speicher- und Pumpspeicherkraftwerke stark marktgetrieben (anhand von Preissignalen) eingesetzt werden, produzieren die Kernkraftwerke Bandenergie. Photovoltaik und Wind sind hingegen abhängig von Sonne und Wind. Quelle: Swissgird. Die Produktion in der Schweiz zusammen mit Import und Export ergibt den Landesverbrauch inklusive des Verbrauchs der Pumpspeicher. Der Trend gibt die Entwicklung der Schweizer Gesamtproduktion im Vergleich zum Durchschnitt der letzten 10 Tage an.

  • DatensatzBundesamt für Energie (BFE)

    Referenz-Marktpreise für die gleitende Marktprämie gemäss Art. 30aquinquies EnFV

    Die Referenz-Marktpreise sind massgebend für die Festlegung der gleitenden Marktprämie als Differenz zwischen Vergütungssatz und Referenz-Marktpreis. Der Referenz-Marktpreis für die gleitende Marktprämie entspricht dem Referenz-Marktpreis nach Artikel 15 EnFV, zuzüglich eines Preises für die Herkunftsnachweise. Der Preis für die Herkunftsnachweise für Photovoltaikanlagen in der gleitenden Marktprämie wird jeweils anhand der Preise, die in der Schweiz im Vorjahr für Herkunftsnachweise für Photovoltaikanlagen durchschnittlich von den Netzbetreibern bezahlt wurden, berechnet. Das BFE setzt den Preis für das ganze laufende Jahr fest. Der Preis für die Herkunftsnachweise für Wasserkraft-, Biomasse- und Windenergieanlagen wird anhand eines Prozentsatzes des Referenz-Marktpreises nach Artikel 15 EnFV berechnet. Der Prozentsatz beträgt: für Wasserkraftanlagen: 5 Prozent, für Biomasse- und Windenergieanlagen: 10 Prozent. Die Preise verstehen sich exklusive Mehrwertsteuer. Publikation: jeweils in der zweiten Woche nach Quartalsende.

  • DatensatzSchweizerische Nationalbibliothek (NB)

    Schweizer Buch (2001 - )

    Das Schweizer Buch ist die Schweizerische Nationalbibliografie und wird von der Schweizerischen Nationalbibliothek (NB) redigiert, herausgegeben und veröffentlicht. Das Schweizer Buch umfasst die in der Schweiz und im Ausland in gedruckter und/oder elektronischer Form erschienenen Schweizer Publikationen (kommerziell und nicht-kommerziell) – die Helvetica – gemäss den Sammelleitlinien der NB. Das Schweizer Buch besteht aus vier Serien mit unterschiedlichen Erscheinungshäufigkeiten: * Alle Ressourcen (vierzehntäglich): Hefte Nr. 1-15 und 17-23 * Musiknoten (jährlich): Heft Nr. 16 * Hochschulschriften (jährlich): Heft Nr. 24 * Sonderausgabe (jährlich): Heft Nr. 25 Die im Schweizer Buch veröffentlichten bibliografischen Datensätze werden nach dem internationalen Katalogisierungsregelwerk RDA erstellt. Die Anzeige der bibliografischen Metadaten basiert auf dem internationalen Standard ISBD. Die Normdaten sind gemäss dem GND-Standard erstellt. Die bibliografischen Einträge sind nach dem Dewey-Dezimalklassifikationssystem (DDC) und den DDC-Sachgruppen des DACH-Raums geordnet.

Haben Sie nicht gefunden wonach Sie suchen?
Gerne geben wir Ihnen auch persönlich Auskunft. Bitte melden Sie sich via Kontaktformular bei uns.
Kontaktformular