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Dauernde Bodenverschiebungen (amtliche Vermessung)
Informationsebene der amtlichen Vermessung, die Gebiete mit dauernden Bodenverschiebungen im Sinne des Artikels 660a des Zivilgesetzbuchs enthält.
Luftbilder swisstopo farbig
Die Bildsammlung von swisstopo umfasst mehrere hunderttausend analoge Luftbilder (Farb-, Farb-Infrarot- oder SW-Bilder). Diese sind in Form der Bildzentrumskoordinaten, des jeweiligen abgedeckten Bodensegments (Footprint) sowie mit Metainformationen (mit den entsprechenden Orientierungsparametern, falls verfügbar) dargestellt. Bereits digitalisierte Aufnahmen können in voller Auflösung heruntergeladen und angezeigt werden. Fehlende Scans der Bilder werden nach und nach ergänzt und direkt zugänglich gemacht.
Bezugsrahmenwechsel LV03 - LV95: Dreiecksvermaschung (CHENyx06 und FINELTRA LV)
Die Dreiecksvermaschung auf Stufe Landesvermessung (FINELTRA-LV) wurde in den Neunziger Jahren fertig gestellt und ermöglichte, Geodaten von LV03 nach LV95 und umgekehrt mit einer Genauigkeit von ungefähr einem Dezimeter zu transformieren. In den letzten Jahren wurde diese Dreiecksvermaschung durch die Kantone systematisch verdichtet und durch swisstopo in 2006 zu einem Datensatz mit der Bezeichnung CHENyx06 vereint. Mit CHENyx06 können Geodaten im Durchschnitt mit einer Genauigkeit von 2 cm von LV03 nach LV95 und umgekehrt transformiert werden. Bei den Eckpunkten der einzelnen Dreiecke handelt es sich um sogenannte Transformationsstützpunkte (TSP). Diese Punkte wurden sowohl im Bezugsrahmen LV03 wie auch in LV95 sehr präzise eingemessen. Die TSP der Kategorie 1 und 2 können im Fixpunkt-Datenservice-Viewer oder im nationalen Geodatenportal map.geo.admin.ch > Ebene Lagefixpunkte abgerufen werden. Informationen zu den anderen TSP's sind bei den Kantonen erhältlich.
Bezugsrahmenwechsel LV03 - LV95: Koordinatenänderung LV03->LV95
Die Koordinatenänderungen zwischen dem alten Bezugsrahmen LV03 und dem neuen LV95, respektive die Verzerrungen von LV03, sind relativ gegenüber Zimmerwald bei Bern ersichtlich: Die grössten Koordinatenänderungen von ungefähr 1.5 m treten dabei im südlichen Tessin und im südlichen Puschlav auf. Rund um Bern sind die Differenzen am kleinsten, da sowohl LV03 wie auch LV95 den Ursprung in der alten Sternwarte Bern haben. Die Unterschiede bezüglich den verschobenen (sogenannten "falschen") Rechts- und Hochwerten (LV03: 600'000 / 200'000 und LV95: 2'600'000 / 1'200'000) wurden für die grafische Darstellung eliminiert.
Erlebnis Geologie: GeoEvents demnächst
«Erlebnis Geologie» bezweckt die Bewusstseinsförderung der breiten Öffentlichkeit für die Bedeutung der Geologie. Dazu nutzt der Verein unter anderem eine Internetplattform (www.erlebnis-geologie.ch), auf der die Veranstalter von Anlässen mit einem Geologiebezug ihre eigenen Angebote bekannt machen können (Exkursionen, geowissenschaftliche Führungen für die breite Öffentlichkeit, geologische Lehrpfade, Vorträge). Diese Vernetzung von geowissenschaftlichen Aktivitäten auf einer Plattform ermöglicht eine verstärkte Verbreitung und Sichtbarkeit. Hier können Sie demnächst geologisch etwas erleben.
Manuskriptkarten zu geologischen Karten
Der Datensatz der nicht publizierten mauskriptkarten gibt grafische Auskunft über der im Auftrag der Hochschulen oder der Landesgeologie geologisch kartierten Gebiete, welche sich im Archiv der Landesgeologie befinden. Es werden Flächen für Kartierperimeter dargestellt, z.T. ach Punkte für Sondierungen und Linien für die lineare Aufnahmen. Die geometrischen Elemente sind mit einer dataillierten Metabeschreibung der enthaltenen Informationen verbunden.
swissTLM3D Übrige Bahn
swissTLM3D übrige Bahnen beinhaltet verschiedene Seilbahnarten sowie andere mechanische Transportsysteme. Es ist Bestandteil des Datensatzes swissTLM3D. Mit seiner hohen Genauigkeit und dem Einbezug der dritten Dimension ist swissTLM3D der umfassendste 3D-Vektordatensatz der Schweiz. Im Geoportal des Bundes werden die Objekte der Ebene "übrige Bahnen" entsprechend der ausgewählten Zoomstufe schrittweise dargestellt.
Tektonische Störungen - OneGeology
Die Tektonische Karte der Schweiz 1:500 000 stellt die tektonischen Einheiten der gesamten Schweiz und des benachbarten Auslands dar, wobei hier nur die tektonischen Störungen dargestellt sind. Die Tektonische Karte der Schweiz vermittelt einen ausgezeichneten Überblick über den Bau der Alpen und ihrer Umgebung. Ausserdem ist Sie ein unumgängliches Werkzeug für die Ausbildung in den Bereichen Erd- und Umweltwissenschaften. Dieses Produkt ist Bestandteil der Serie der Geokarten 500 und ist als Druckversion (gefalzt oder plano) und als Pixelkarte erhältlich. Der entsprechende Vektordatensatz ist als Landschaftsmodell lieferbar. Für Informationen bezüglich Verfügbarkeit und Format konsultieren sie bitte den Geologischen Datenviewer (www.geologieviewer.ch). Dieser Layer ist speziell auf das Projekt OneGeology zugeschnitten.
Aeromagnetische Karte der Schweiz 1:500000
Die Gesamtmagnetisierung eines Gesteins setzt sich aus der induzierten Magnetisierung, die durch das Magnetfeld der Erde hervorgerufen wird, und der remanenten Magnetisierung, die das Gestein bei seiner Bildung erhalten hat, zusammen. Regional oder lokal begrenzte Abweichungen des geomagnetischen Feldes aus einem globalen Modell, genannt Anomalien, werden vom Flugzeug gemessen. Diese Anomalien können die Identifizierung der geologischen und tektonischen Strukturen und der Präsenz der Konzentration von Mineralien ermöglichen. Die aeromagnetische Karte der Schweiz zeigt die Totalintensität des Magnetfeldes (Epoche 1981.5), welche mit einer Flughöhe von 5000 m ü.M. gemessen wurde. - Papierkarte: Totalfeld, E. KLINGELE, 1982. - Vektorkarte: Online-Version, aeromagnetische Residualanomalien (Abzug des regionalen Trends), E. KLINGELE, 2009.
NGM-GeoMol Basis Känozoikum
Der dargestellte Datensatz zeigt die Höhe der Oberfläche Basis Känozoikum an. Dieser gehört zu einer Serie, welche die Höhenverteilung auf ausgewählten Oberflächen zeigt. Die Horizontoberflächen stammen aus dem geologischen 3D-Modell GeoMol15 und dem darauf basierenden GeoMol15-Temperaturmodell, das aus regelmässigen Zellen mit einer Grösse von 1000x1000x100 m besteht. Dieses Temperaturblockmodell ist abgeleitet von einem FE-Methode-Temperaturmodell (Geowatt AG, 2015), das vor allem auf 31 vertikalen Temperaturprofilen und den Horizontoberflächen des Seismischen Atlas des Schweizerischen Molassebeckens (2012) basiert.