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Automated Avalanche Release Area (PRA) Delineation Davos
This dataset contains the output and reference data published in the paper "Automated snow avalanche release area delineation - validation of existing algorithms and proposition of a new object-based approach for large scale hazard indication mapping" Yves Bühler, Daniel von Rickenbach, Andreas Stoffel, Stefan Margreth, Lukas Stoffel, Marc Christen (2018) Natural Hazards And Earth System Sciences. Abstract: Snow avalanche hazard is threatening people and infrastructure in all alpine regions with seasonal or permanent snow cover around the globe. Coping with this hazard is a big challenge and during the past centuries, different strategies were developed. Today, in Switzerland, experienced avalanche engineers produce hazard maps with a very high reliability based on avalanche cadastre information, terrain analysis, climatological datasets and numerical modelling of the flow dynamics for selected avalanche tracks that might affect settlements. However, for regions outside the considered settlement areas such area-wide hazard maps are not available mainly because of the too high cost, in Switzerland and in most mountain regions around the world. Therefore, hazard indication maps, even though they are less reliable and less detailed, are often the only spatial planning tool available. To produce meaningful and cost-effective avalanche hazard indication maps over large regions (regional to national scale), automated release area delineation has to be combined with volume estimations and state-of-the-art numerical avalanche simulations. In this paper we validate existing potential release area (PRA) delineation algorithms, published in peer-reviewed journals, that are based on digital terrain models and their derivatives such as slope angle, aspect, roughness and curvature. For validation, we apply avalanche cadastre data from three different ski resorts in the vicinity of Davos, Switzerland, where experienced ski-patrol staff mapped most avalanches in detail since many years. After calculating the best fit input parameters for every tested algorithm, we compare their performance based on the reference datasets. Because all tested algorithms do not provide meaningful delineation between individual potential release areas (PRA), we propose a new algorithm based on object-based image analysis (OBIA). In combination with an automatic procedure to estimate the average release depth (d0), defining the avalanche release volume, this algorithm enables the numerical simulation of thousands of avalanches over large regions applying the well-established avalanche dynamics model RAMMS. We demonstrate this for the region of Davos for two hazard scenarios, frequent (10 – 30 years return period) and extreme (100 – 300 years return period). This approach opens the door for large scale avalanche hazard indication mapping in all regions where high quality and resolution digital terrain models and snow data are available.
KOF Business Situation Indicator
Die KOF Geschäftslage basiert auf mehr als 4500 Meldungen von Unternehmen in der Schweiz. Monatlich werden Unternehmen in den Wirtschaftsbereichen Industrie, Detailhandel, Baugewerbe, Projektierung sowie Finanz- und Versicherungsdienstleistungen befragt. Unternehmen im Gastgewerbe, im Grosshandel und in den übrigen Dienstleistungen werden vierteljährlich, jeweils im ersten Monat eines Quartals, befragt.
KOF Konjunkturbarometer
Seit den 1970er Jahren veröffentlicht die KOF einen vorlaufenden Sammelindikator, das Konjunkturbarometer, welches anzeigt, wie sich die Schweizer Konjunktur in der nahen Zukunft entwickeln dürfte. Die Methodik wurde 1998 revidiert, dann nochmals 2006. Die letzte umfassende Revision erfolgte im Jahr 2014.
Wohnbautätigkeit in den Gemeinden des Kantons Zürich
Anzahl der Neubau- und Abbruchwohnungen sowie des Wohnbausaldos pro Gemeinde sowie beim CSV zusätzlich nach Zimmerzahl und Gebäudekategorie. Weitere Erläuterungen zur Auswertung (inkl. GWR-Stichtag) finden sich in den Excel-Datei oder beim CSV in den Metadaten. Die Rohdaten zur Bezifferung der Wohnbautätigkeit sind OGD (siehe 'Verwandte Datensätze'). Eine Auswertungsvorlage ist unten verlinkt (siehe 'Weitere Informationen').
Abstimmungen im Kantonsrat St.Gallen
Der Datensatz zeigt die Abstimmungen aus den Sessionen des Kantonsrates St.Gallen seit Juni 2006. Die Originaldaten sind auf der offiziellen Webseite des Ratsinformationssystems des Kantons St.Gallen zu finden:[https://www.ratsinfo.sg.ch/abstimmungen](https://www.ratsinfo.sg.ch/abstimmungen)Die Daten können mit einem anderen Datensatz, demjenigen zu den Geschäftenim Kantonsrat St.Gallen aus [https://www.ratsinfo.sg.ch/geschaefte](https://www.ratsinfo.sg.ch/geschaefte) verbunden werden.
Züge pro Streckenabschnitt und Monat
Der Datensatz «Züge pro Streckenabschnitt und Monat» listet für jeden Abschnitt des Streckennetzes und Monat die durchschnittliche Anzahl der Züge pro Tag auf und stellt sie den Angaben des entsprechenden Vorjahresmonats gegenüber. Dieser durchschnittliche tägliche Verkehr (DTV; bezogen auf Montag bis Sonntag) umfasst die Personen- und Güterzüge, nicht jedoch die sehr unregelmässig verkehrenden Arbeits- und Bauzüge des Infrastrukturbetreibers. Der DTV wird auch getrennt nach Personen- und Güterverkehr ausgewiesen. Es sind jeweils die Angaben für die letzten zwölf Monate sowie der entsprechenden Vorjahresmonate enthalten. Aktuell umfasst der Datensatz nur die Streckenabschnitte der SBB. Datenquelle ist das System «I-Prix» des Trassenverkaufs SBB, aus dem auch die Streckenbezeichnungen stammen.Über das Register «Karte» lassen sich die Angaben interaktiv abfragen. Über die Guillemets lassen sich die Angaben der einzelnen Monate aufrufen.
Web Analytics der Open Government Data des Kantons Zürich auf opendata.swiss von Februar 2018 bis Februar 2021
Monatliche Nutzungsstatistiken (Anzahl Besuche) der Open Government Data (OGD) Metadatensätze von Verwaltungseinheiten und Organen des Kantons Zürich, die auf dem zentralen Katalog für offene Behördendaten opendata.swiss findbar sind. Hinweise: Ab Januar 2019 sind die Web Analytics um weitere Metadateninformationen erweitert bzw. wurden Metadatenanpassungen vorgenommen. Ab März 2021 sind die monatlichen Aktualisierungen aufgrund technischer Herausforderungen pausiert. Variabelndefinitionen: Column 'name' = dataset slug; 'issued' = first publication of dataset; 'organization_name' = publisher slug; 'organization_url' = publisher URL; 'E' up to 'AB' = thematic categories according to DCAT AP Switzerland.
Gebäude und Wohnungen im Kanton Zürich
Gebäude und Wohnungen im Kanton Zürich gemäss eidgenössischem Gebäude- und Wohnungsregister (eidg. GWR). Es verzeichnet die Gebäude und jede Wohnung im Kanton umfassend in Merkmalen gemäss Merkmalsbeschreibung (siehe Link). Die Ressourcen lassen sich über die EGID verknüpfen. Das eidg. GWR wird durch die Gemeinden des Kantons Zürich geführt, die kantonale Koordinationsstelle GWR-ZH begleitet und berät sie dabei. Die Koordinationsstelle GWR-ZH stellt die Daten alle 3 Monate zur Verfügung und werden zum Stichtag vollständig ersetzt. Ein Zeitverlauf ist in den Daten nicht ersichtlich. Datenquelle bildet das eidg. GWR des Bundesamts für Statistik (BFS). Die Daten bilden den Stand des eidg. GWR ab, wie er durch die Gemeinden erfasst wird. Abweichungen vom tatsächlichen Zustand der Gebäude und Wohnungen sind möglich und im Bereich Energiequellen (Solaranlagen) sowie Wärmequellen (Heizungen) wahrscheinlich. Hinweise auf Abweichungen senden Sie bitte direkt an die Gemeinde, auf deren Boden sich das Objekt befindet, respektive an Statistik Stadt Zürich für Daten auf dem Stadtgebiet Zürich.
Designprinzipien für Behörden
2012 hat der britische Government Digital Service (GDS) seine Designprinzipien für Behörden veröffentlicht. 2019 haben Designerinnen und Designer der GDS-Community für nutzerzentriertes Design für jedes Prinzip ein neues Poster gestaltet. Für unsere eigene Arbeit sind die Prinzipien so zentral, dass wir sie auf Deutsch übersetzt haben. Die Gestaltung unserer britischen Kolleginnen und Kollegen haben wir weitgehend übernommen. Unsere Poster stellen wir hier unter einer Creative Commons CC-BY Lizenz zur freien Wiederverwendung zum Download bereit. Auf die Originale des GDS verweisen wir unter «Weitere Informationen». Über unsere praktischen Erfahrungen mit der Anwendung der Prinzipien berichten wir laufend ebenda. Wir freuen uns auf den Erfahrungsaustausch mit anderen Anwenderinnen und Anwendern.
Leitlinien des Kantons Zürich für einfach nutzbare Behördendaten
Handlungsleitende Normen, um offene Behördendaten ('Open Government Data', OGD) bereitzustellen, die einfach nutzbar sind. Der Fachausschuss Open Government Data des Kantons Zürich verwaltet die Normen gemäss der Maxime, den Bedürfnissen der Nutzenden zweckmässig und wirtschaftlich zu entsprechen. Die Fach- und Koordinationsstelle Open Government Data nimmt Feedback (Hinweise, Wünsche und Fragen) zu den Leitlinien entgegen. Entweder als 'Issue' im Repository (verlinkt unter 'Weitere Informationen') oder via E-Mail (verlinkt unter 'Kontakt'). Im Austausch mit den Nutzenden klärt sie deren Bedürfnisse, berät mit den Datenverwaltenden ('Data Custodians') mögliche Lösungen und schlägt diese vierteljährlich dem Fachausschuss zur Inkraftsetzung vor.